Der Lace-Ansatz: flexibel und kaum sichtbar

Die Möglichkeiten, eine Perücke zu herzustellen, sind vielfältig. Es gibt Tressenperücken, Teil-Mono-Perücken, handgeknüpfte Perücken, Monofilament-Tressen-Perücken, Monofilament-Handgeknüpfte-Perücken oder Perücken mit Filmansatz in der Stirn.

Häufig werden Monofillament-Haaransätze eingesetzt, die bei einem Teil oder bei der kompletten Perücke verarbeitet sein können. Das bedeutet, dass die Haare auf ein kaum sichtbares Netz geknüpft sind. Dadurch sieht es so aus, als ob die Haare natürlich aus der Kopfhaut wachsen. Da am Stirnansatz die Haare anders wachsen als am restlichen Teil des Kopfes, gibt es hierfür eine spezielle Technik: den Lace- oder Filmansatz. Hier werden die einzelnen Haare auf ein sehr zartes und fast durchsichtiges Netz geknüpft – mit dem Effekt, dass der Übergang zur Haut nicht mehr sichtbar ist und die Haare flexibel bleiben.

Diese Technik stellt die wohl wichtigste Neuerung der letzten Jahre dar.


Monofilament plus hundert Prozent handgeknüpft

Monofilament plus hundert Prozent handgeknüpft

Luxus durch feinste Handarbeit. Die größtmögliche Natürlichkeit bietet die zu hundert Prozent handgeknüpfte Perücke. Im Bereich des gesamten Oberkopfes sind die Haare einzeln in Monofilament eingearbeitet – ein Gewebe, das auf der Haut unsichtbar scheint. Der andere Teil des Haares ist auf feines Tüll geknüpft. Die Perücke ist kaum vom natürlichen Haarwuchs zu unterscheiden, sie ist federleicht und bietet perfekten Tragekomfort.


Hundert Prozent handgeknüpft

Hundert Prozent handgeknüpft

Für die sensible Kopfhaut. Die Haare werden per Handarbeit in einen feinen, elastischen Tüll eingeknüpft. Die Montur verleiht der Kopfhaut einen angenehmen Tragekomfort und ist federleicht.


Monofilament plus Tresse

Monofilament plus Tresse

Basisqualität. Im Bereich des gesamten Oberkopfes befindet sich Monofilament – ein auf der Haut unsichtbares Gewebe – in das die Haare in feiner Handarbeit einzeln eingeknüpft sind. Der Rest dieser Perücke besteht zum Großteil aus einer tressierten Montur, bei der die Haare kunstvoll auf feine Baumwollbänder genäht sind. Die Tresse passt sich sehr gut der Kopfform an und verfügt über eine sehr gute Luftzirkulation. Im leicht einsehbaren Bereich des Oberkopfes sorgt das handgeknüpfte Monofilament für besondere Natürlichkeit.


Teilmonofilament – Monowirbel/-scheitel

Teilmonofilament – Monowirbel/-scheitel

Extra natürlich im Scheitelbereich oder im Wirbelbereich. Bei dieser Perückenart ist der Wirbel- oder Scheitelbereich mit Monofilament – einem hautähnlichen Gewebe – versehen, in das jedes Haar in feiner Handarbeit einzeln eingeknüpft ist. Dieser Bereich variiert je nach Frisur von Perücke zu Perücke und ist entweder punktförmig oder länglich, wie bei einem Scheitel. Damit wirkt die Perücke gerade an den leicht einsehbaren Stellen besonders natürlich, da es so aussieht, als kämen die Perückenhaare direkt aus Ihrer eigenen Kopfhaut, wie bei einer normalen Frisur. Der Rest der Perücke besteht zum Großteil aus einer tressierten Montur, bei der die Haare auf feine Baumwollbänder genäht sind. Die Tresse passt sich sehr gut der Kopfform an und verfügt über eine sehr gute Luftzirkulation.


Filmansatz/Lacefront<

Filmansatz/Lacefront

Hier werden im Bereich des Haaransatzes im Stirnbereich die Haare in feiner Handarbeit einzeln in einen durchsichtigen Monturansatz eingearbeitet. So sieht der Pony natürlich gewachsen aus und ist vielfältig frisierbar (z.B. aus der Stirn gestrichen).


Tresse

Gute Passform. Das Haar ist maschinell auf Tressen genäht, die wiederum lamellenartig auf feinen Baumwollbändern befestigt sind. Die Tresse passt sich gut der Kopfform an, hat Stand und Volumen am Ansatz, ist leicht zu frisieren und verfügt über eine sehr gute Luftzirkulation.